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Hochschule für Wirtschaft und Recht

Vertreter des Vorstandes des Bund Deutscher Rechtspfleger Brandenburg (BDR) trafen sich mit dem Dekan des Fachbereichs Rechtspflege an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR), Prof. Ulrich Keller

Seit einigen Jahren war der Austausch zwischen HWR und BDR zum Erliegen gekommen.

Die Einladung des neuen Dekans des Fachbereichs Rechtspflege, Herr Prof. Ulrich Keller, zur Diplomierungsfeier für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sommer 2020 nahm der Vorstand des BDR zum Anlass, wieder einen Positionsaustausch zwischen der HWR und dem BDR anzuschieben.

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(Quelle: https://www.hwr-berlin.de)

Am 23.01.2020 trafen sich daher der BDR vertreten durch Kristina Fuhs (AG Potsdam), Richard Fröhlich (OLG) und Marc-Oliver Gernert (AG Frankfurt/Oder) mit Herrn Prof. Keller und  Prof. Susanne Sonnenfeld, die das Amt der Studiendekanin bekleidet.

In entspannter und freundlicher Atmosphäre kamen die Vertreter des BDR und der HWR schnell überein, dass die Sicherung der Qualität der Lehre und der Auswahl der Studierenden das gemeinsame oberste Ziel ist.

In Zeiten des harten Kampfes mit der freien Wirtschaft um geeignete Nachwuchskräfte müssen gemeinsame Anstrengungen unternommen werden, um eine ausreichende Zahl von Studierenden bestmöglich auf den Berufsalltag des Rechtspflegers bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften vorzubereiten.

Dazu ist es unter anderem nötig, der HWR zumindest mittelfristig Planungssicherheit über die Anzahl der Studierenden zu verschaffen, was eine kontinuierliche Einstellung von jungen Interessenten und Interessentinnen voraussetzt.

Beide Seiten vereinbarten, den Gesprächsfaden weiter zu verfolgen, um künftig gemeinsame Interessen besser ausloten und verfolgen zu können.