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Mitgliederversammlung des BDR Brandenburg in der Justizakademie des Landes Brandenburg in Königs Wusterhausen

Ministerialrat a.D. Jörg Weike skizziert ein Leben in der Justiz

Sonst eingebettet in den Brandenburger Rechtspflegertag fand am 27. April 2019 die Mitgliederversammlung des Bundes Deutscher Rechtspfleger Landesverband Brandenburg diesjährig separat statt. Der nächste Brandenburger Rechtspflegertag ist im Frühjahr 2020 geplant, damit ein neu- oder wiedergewählter Justizminister uns sein Konzept und seine Visionen für die Justiz des Landes Brandenburg vorstellen kann.

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Vor der Mitgliederversammlung hat Ministerialrat a.D. Jörg Weike aus seinem Leben berichtet. 1942 in Leegebruch bei Oranienburg geboren, führten ihn seine Lebensstationen über Esens in Ostfriesland und Essen im Ruhrgebiet gleich nach der Deutschen Wiedervereinigung in das Land Brandenburg. Seine wesentlichen Wirkungsstätten waren die Gemeinsame Außenstelle der Grundbuchämter in Basdorf und das Ministerium für Justiz in Potsdam. Beginnend als Kanzleilehrling 1959 beim Amtsgericht Essen hat er 2003 seine dienstliche Karriere als Ministerialrat im Ministerium der Justiz in Potsdam beendet. In kurzweiliger Art und Weise erhielten die Teilnehmer Einblick in einen über 40 jährigen Lebenslauf in der Justiz, der bundesweit seines Gleichen sucht.

Die Mitgliederversammlung beschloss unter souveräner Führung des Kollegen Jan Syrbe (AG Neuruppin) u.a. die Änderung der Satzung. So ist künftig ein Beitritt per E-Mail möglich. Eine neue Satzung wird demnächst auf der Website zu finden sein. Auch beschloss die Mitgliederversammlung, dass der BDR Brandenburg als parteipolitisch neutraler Verband künftig auch mit der AfD sprechen wird, falls die Partei dies wünscht.

Der amtierende Vorstand wurde im Amt bestätigt. Alle Gewählten machten deutlich, dass dringend ein Generationswechsel im Vorstand eingeläutet werden muss, da die jetzt amtierenden Vorstandsmitglieder für ihre Positionen in 4 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen.

Der Vorstand wird den Schwerpunkt auf folgende Themen legen: Auflösung des Beförderungsrückstaus, Nachwuchsgewinnung für den Beruf des Rechtspflegers, weitere Flexibilisierung von Arbeitsorts- und Arbeitszeitmodellen (z.B. alternierende Telearbeit), Verbesserung der Studienbedingungen an der HWR Berlin und das Voranbringen der Übertragung von weiteren Aufgaben auf den Rechtspfleger sowie die Öffnung des Amtes A14 für Rechtspfleger in der Rechtspflege.
Letztlich gilt der Dank des Vorstandes allen Kolleginnen und Kollegen, die die Mitgliederversammlung vorbereitet haben und zum Gelingen beigetragen haben und wie immer dem Team der Justizakademie um Direktor Herrn Dr. Harald Kruse.

Vor der Mitgliederversammlung hat Ministerialrat a.D. Jörg Weike aus seinem Leben berichtet. 1942 in Leegebruch bei Oranienburg geboren, führten ihn seine Lebensstationen über Esens in Ostfriesland und Essen im Ruhrgebiet gleich nach der Deutschen Wiedervereinigung in das Land Brandenburg. Seine wesentlichen Wirkungsstätten waren die Gemeinsame Außenstelle der Grundbuchämter in Basdorf und das Ministerium für Justiz in Potsdam. Beginnend als Kanzleilehrling 1959 beim Amtsgericht Essen hat er 2003 seine dienstliche Karriere als Ministerialrat im Ministerium der Justiz in Potsdam beendet. In kurzweiliger Art und Weise erhielten die Teilnehmer Einblick in einen über 40 jährigen Lebenslauf in der Justiz, der bundesweit seines Gleichen sucht.

Die Mitgliederversammlung beschloss unter souveräner Führung des Kollegen Jan Syrbe (AG Neuruppin) u.a. die Änderung der Satzung. So ist künftig ein Beitritt per E-Mail möglich. Eine neue Satzung wird demnächst auf der Website zu finden sein. Auch beschloss die Mitgliederversammlung, dass der BDR Brandenburg als parteipolitisch neutraler Verband künftig auch mit der AfD sprechen wird, falls die Partei dies wünscht.

Der amtierende Vorstand wurde im Amt bestätigt. Alle Gewählten machten deutlich, dass dringend ein Generationswechsel im Vorstand eingeläutet werden muss, da die jetzt amtierenden Vorstandsmitglieder für ihre Positionen in 4 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen.

Der Vorstand wird den Schwerpunkt auf folgende Themen legen: Auflösung des Beförderungsrückstaus, Nachwuchsgewinnung für den Beruf des Rechtspflegers, weitere Flexibilisierung von Arbeitsorts- und Arbeitszeitmodellen (z.B. alternierende Telearbeit), Verbesserung der Studienbedingungen an der HWR Berlin und das Voranbringen der Übertragung von weiteren Aufgaben auf den Rechtspfleger sowie die Öffnung des Amtes A14 für Rechtspfleger in der Rechtspflege.
Letztlich gilt der Dank des Vorstandes allen Kolleginnen und Kollegen, die die Mitgliederversammlung vorbereitet haben und zum Gelingen beigetragen haben und wie immer dem Team der Justizakademie um Direktor Herrn Dr. Harald Kruse.

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