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HILFE FÜR HOCHWASSEROPFER

Mitarbeiter der Fachhochschule für Rechtspflege haben Ihr Zuhause und Hab und Gut verloren.

Darum spendet gezielt !

Verein der Freunde und Förderer der FHR NRW,

Deutsche Kreditbank AG; IBAN DE65 1203 0000 1020 4261 59,

BIC BYLADEM1001

Achtung: Bitte als Verwendungszweck unbedingt angeben: "Fluthilfe".

Über die Verwendung und Verteilung der Gelder an die geschädigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FHR, die völlig unerwartet von dieser Katastrophe heimgesucht worden sind, entscheidet ein mit Mitgliedern der beiden Personalräte der FHR NRW paritätisch besetztes Gremium. Der Förderverein verwaltet die eingehenden Gelder bis zu Ihrer Verteilung treuhänderisch und kann aus juristischen Gründen leider keine Spendenquittungen ausstellen.

Versorgungsabschläge beim Ruhestandseintritt

Der dbb hat sich in seiner neusten Ausgabe seines Flyers mit den Regelungen zum Bestehen und Vermeiden von Versorgungsabschlägen beim Ruhestandseintritt beschäftigt.

 

Hochschule für Wirtschaft und Recht

Vertreter des Vorstandes des Bund Deutscher Rechtspfleger Brandenburg (BDR) trafen sich mit dem Dekan des Fachbereichs Rechtspflege an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR), Prof. Ulrich Keller

Seit einigen Jahren war der Austausch zwischen HWR und BDR zum Erliegen gekommen.

Die Einladung des neuen Dekans des Fachbereichs Rechtspflege, Herr Prof. Ulrich Keller, zur Diplomierungsfeier für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sommer 2020 nahm der Vorstand des BDR zum Anlass, wieder einen Positionsaustausch zwischen der HWR und dem BDR anzuschieben.

Rechtspfleger bei Justizpolitiker

Vertreter des Vorstandes des Bund Deutscher Rechtspfleger Brandenburg (BDR) treffen sich mit Peter Via von der Fraktion BVB / Freie Wähler

Der BDR hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der Bediensteten in der Justiz intensiver in den politischen Raum einzubringen. Daher werden in den kommenden Wochen Gespräche mit führenden Rechts- und Justizpolitikern der Fraktionen im Landtag geführt werden.

Eine Frau vom Fach

Verbände der Justizbediensteten treffen erstmals gemeinsam die Justizministerin Susanne Hoffmann

Am 16. Januar 2020 fand ein erstes Treffen der Verbände der Justizbediensteten mit der neuen Ministerin für Justiz, Frau Susanne Hoffmann, statt. Die Verbände wurden vertreten durch Frau Petra Schmidt von der Deutschen Justizgewerkschaft (DJG), Frau Dörthe Kleemann vom Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD), Frau Marie Weiss von der Neuen Richtervereinigung (NRV), Frau Michaela Metzler vom Deutschen Gerichtsvollzieherbund (DGVB), Herrn Thomas Prasuhn vom Deutschen Amtsanwaltsverein (DAAV) und Herrn Marc-Oliver Gernert vom Bund Deutscher Rechtspfleger (BDR).